
Überall liegen Holzreste herum. Da muss ein Holzstapel her.
Flott aus altem Mist improvisieren mach ich ja ganz gern, zumal wenn die Sonne scheint.
Das Trapezblech vom Holzstapel aus der Kaitzer Straße passt genau – schön wenn man einmal mit Köpfchen gearbeitet hat. Ich mag die Bleche ja sehr. Sie sind billig, problemlos wieder zu verwenden, wenn man sie in vernünftiger Größe und sinnvollen Bohrungen versieht. Sie gehen nicht Kaputt (wie Plastik und Bitumpappe) und am Ende sind sie nicht Müll sondern gehen in den Schrott.

Nun ist das „gute“ Feuerholz für den Ofen im neuen Stapel und unzählige Billig-Paletten fürs Lagerfeuer zersägt.
Nachträgliche Idee:
