
Hier wird der kleine Teufel gestartet. Ich bin gespannt wie das Sprühen der Farbe funktionieren wird, ich war eine war ja nicht da, als Anabelle den Rest vom Haus weiß gesprüht hat.

Ein Absoluter Traum. Das geht dermaßen fluffig, so wie man es sich vorstellt. Ansprühen und fertig. Ich bin absolut begeistert.
Zack, noch das Bad:

Schade, schon vorbei – dauert nur wenige Minuten.
Im Schlafzimmer musste ich bisschen strukturiert vorgehen, damit die Leiter nicht an die frische Wand kommt. Das sprühen selbst war ein Vergnügen. Gar nicht auszudenken, wie lange man da mit der Rolle hätte kämpfen müssen, bekanntlich ist dies ja sehr ermüdend.
Fazit: so ein Airless-Farbsrühgerät lohnt sich gewaltig, wenn man etwas mehr streichen muss. Ob es nun genau dieses sein muss, ein günstigeres auch gereicht hätte oder ein Profi-Gerät noch toller sprüht weiß ich nicht. Aber es ist der Hammer. Auch der Reinigungsaufwand hält sich in Grenzen. Klar ist es nicht ganz billig, aber eine Malerfirma ist um Welten teurer, insofern liegt das Ding ganz gut in der Mitte.
Ich wollte es eigentlich verkaufen, wie auch die Trockenbauschrauber, jetzt denke ich wir behalten das Teil lieber. Abkleben muss man ohne hin, das dauert, aber dann ist man auch zügig fertig.
Ich habe das Teil heute in die unverdünnte Farbe gehängen, es hat sich kein einziges mal verstopft o.ä., nur wenn der Eimer leer wird und das Ding Luft zieht muss man es kurz entlüften. Eigentlich kein Akt, wenn man nicht gerade in fünf Meter Höhe agiert. Ich habe die Farbe schön satt gesprüht, es sieht erstmals deckender aus als auf den Fotos von Anabelle.
Morgen bei Tageslicht wird sich entscheiden, ob ich nochmal darf.