
Sechzig Quadratmeter wollen auch beschallt werden.
Die Standlautsprecher sind ein guter Anfang, aber unten rum war es mir etwas zu dünne. Bei bass-lastiger Musik und bei Film sowieso.
Wer genau schaut sieht noch den kleinen Teufel Streamer – eine kleine Spielerei, an der ich nicht vorbei gekommen bin, denn das Ding hat einen LAN-Buchse. Somit kommt unsere strukturierte Verkabelung zum Einsatz. Der vorher genutzte Chromcast Audio hat zwar auch Spotify gestreamt, aber nur Wlan (der Ethernet Adapter für den Chromcast TV funktioniert nicht mit dem Audio) und die „Raumfeld App“ ist auch ganz hübsch, insbesondere fürs streamen von eigener Musik. Dazu habe ich den Mediaserver der Fritzbox aktiviert, das ganze funktioniert angenehm einfach und wird einfach schöner präsentiert als in den üblichen verdächtigen DLNA-Apps.
Nun soll das lokale Musikstreaming bisschen ausgebaut werden.