Das Energie Jahr 2022 war national und international sehr aufregend. Bei uns das komplette gegenteil – es hätte nicht langweiliger sein können.

Der Stromverbrauch wieder Niedriger als im Vorjahr, vergleichbar mit 2020, jedoch mit etwas mehr Eigenverbrauch.
Die Verteilung über das Jahr ist erwartungsgemäß, der Dezember war kalt und Schneebedeckt – das sieht man dann auch gleich.
Trotz einiger Versuche die Heizung besser zu steuer konnte ich keine Verbesserung bzgl. des Stromverbrauches erzielen. Mit über 30 kWh/Tag sind sogar Höchstwerte entstanden. Die überraschende Erkenntnis war jedoch, dass wir sehr viel Strom nicht mit der Heizung verbrauchen, wahrscheinlich die weihnachtliche Backstube und Küche.

Unser Strompreis ist 2022 nicht gestiegen und mit drei mal Tanken kann uns die Energiekostensteigerung am Allerwertesten vorbei ziehen.
Ab diesem Jahr zahlen wir 10 Cent/kWh mehr. Das könnten also ca. 2500 kWh x 0,10 € = 250 € / Jahr bzw. 20 € / Monat Mehrkosten werden.
Damit würden wir erstmals überhaupt Energiekosten haben, bisher halten sich einnahmen und Ausgaben die Waage.
Ein Batteriespeicher könnte jetzt lukrativ werden, aber die Teile sind nicht lieferbar und haben sich verteuert, bleibt also ein Nullsummen-Spiel.