Freifunk – full coverage

Wenn schon eine Steckdose da ist, könnte man ja einen Freifunk-Router anstecken…

Erster Test:

Die Reichweite ist deutlich besser als von unter dem Haus aus.

Muss nur ein Outdoor-Gehäuse heran. Dazu gibt es viele Video-Anleitungen und ideen mit Küchenboxen, aber das ist mir alles zu fummelig, zumal die meisten zweckentfremdeten Boxen nicht UV-stabil sind.

Aber Plexiglas ist outdoor geeignet und wenn es keine passende Box gibt kann man vielleicht eine selbst machen. Eine Küchenbox am Gartenzaun sieht ja auch nicht aus. Vom Budenfenster liegt noch der Rest herum … einfach mal machen statt lange Planen … und los gehts!

Das biegen funktioniert, aber ich hab es nicht gut gemacht, in den Ecken gibt es Spannungsrisse (das nächste mal vielleicht im Backofen oder mit zwei Heißluftgeräten?)

Ein Paar Latten dazu, Lärche natürlich

Und fertig ist ein nach unten offenes U. Ich hoffe das ist gut zur Vermeidung möglicher Kondenswasserbildung.

Zwei 24 mm Löche für die die Kabeldurchführungen (liegen noch herum) im richtigen Abstand bohren und schon hängt der Router an seinen Antennen. Mit Kabelbinder an der Gartenzaun, hält.

Mal schauen wie lange das funktioniert – Provisorien halten bekanntlich ewig.

Die Sendeleistung unter dem Haus konnte ich nun reduzieren, die Ausleuchtung durch den neuen Router ist zufriedenstellend.

Und schon sind wir online.