Klotzen statt kleckern!
Kurzer Anruf unseres Betreuers vom Stromnetz-Betreiber: Nach Gesrpäch mit Elektriker bekommen wir statt 80 A einen 100 A Anschluss. Es würde zwar etwas mehr kosten, aber dafür hätten wir die Leistung dann auch sicher, denn irgendwann könnten Leistungsfähige Anschlüsse im Gebiet knapp werden.
Ins Spiel kam diese Variante, da wir noch eine Elektromobil-Ladesäule als Option angegeben haben. Etwas verwunderlich, da mir der Elektriker letzten etwas genervt erklärte, dass 40 Ampere Hausanschlüsse der Standard sind und wenn ich wirklich 63 Ampere wöllte, was er maßlos überzogen findet (Klassik-Beispiel: „Porsche auf 2 km Feldweg“), doch bitte selbst als erstes zum Netzanbieter gehen sollte um zu klären, ob es überhaupt möglich sein. Nun will der Netzbetreiber gleich die maximal mögliche Ausbaustufe in den Standartkasten rein bauen, was mit wenig Mehraufwand auf jeden Fall sinnvoll wäre wenn man zukünftig vielleicht … (doch einen Elekro-Porsche schnellstmöglich laden möchte).
„Unter uns gesagt: Sie werden die Leistung nie(!) abrufen, aber…“
… man kann mal davon ausgehen – nichts geht über deutsche Ingenieurskunst.