Sachsenfenster in Rammenau

Unsere Fenster werden aus der Region kommen. Fenster sind bis jetzt der Einzige Punkt, wo die Angebotspreise auch niedriger als in der Kostenschätzung veranschlagt sind.

Das gibt uns etwas Spielraum, und nach einigem Hin-und Her sind Holz-Alu-Fenster in den wirtschaftlich machbaren Bereich gerückt. Auf nach Rammenau, ins hiesige Werk.
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Das nötige Kleingeld

Gestern das dritte mal dem Finanzberater seinen Kaffee weggeschlürft… jetzt müssen nur noch die Kommastellen richtig justiert werden.

Mit neu erstellter Kostenaufstellung das Volumen deutlich vergrößert, um die bereits erfolgen Kostensteigerungen zu puffern und vielleicht doch nicht nur in einen Rohbau ziehen zu müssen. Mit bisschen Glück reicht das Geld für ein paar Extras.

Elektroplanung

Zweites Treffen mit Elektro-Schuster. Wir trafen uns aber nicht in Wittichenau – richtig, eine Empfehlung von den Holzbauern – sondern im Gira-Studio in Dresden. Neben moderner Elektrik haben die auch eine IT-Abteilung, das ganze wirkt ziemlich kompetent. Alle Tipps, welche die KNX-Literatur dem geneigten Leser mit auf den Weg gibt, konnte Herrn Schuster nur ein müdes lächeln abbringen, offensichtlich wissen sie was sie tun.

Nun gut, der Preis für ein ausgebautes Smart-Home liegt bei ca. beim dreifachen von der Kostenaufstellung des Architekten, aber der Preis hängt ja von den verbauten Komponenten ab und da gibt es ordentlich Spielraum. In der Kostenaufstellen für die minimale Elektroinstallation sind zwar paar analoge Steckdosen und Lichtschalter zu haben, aber keine elektrischen Jalousien, keine Heizungssteuerung usw. Man kann nicht sinnvoll auf alles Verzichten und diese ganzen Dinge analog zu erstellen hat auch seinen Preis, insofern hoffe ich, das der Unterschied zu KNX nicht so hoch sein wird.

Einleitungsstelle für Regenwasser

Nun versuche ich mal im Wurzelbereich der Linde eine Probeschachtun zu machen. Wie soll man heraus finden, ob eine Wurzel im Weg ist, wenn man nur an einer Stelle testet? Und findet man an dieser einen Stelle eine Wurzel, kann man dann nirgends ein Rohr einlegen? Kurzum, meine Probeschachtung ist zu einem Graben geworden, welcher durchaus für den Ernstfall taugt.

Ecke der Betonböschung

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Das Umweltamt zu Gast

Vor Ort Termin mit Architekt und Vertretern des Umweltamtes, Abt. Gehölzschutz und Wasserbehörde.

Die Wasserbehörde muss entscheiden, wie wir mit der Regenwassereinleitung in den Bach umgehen können. Sie findet die Stelle der Einleitung am „dicken Rohr“ sehr geeignet, aber Ihre Kollegin von den Bäumen hat angst um die Wurzeln. Wir einigen uns auf Probeschachtung um zu schauen, wie es sich mit den Wurzeln verhält.

Die Robinie kann weg, mein Betonweg-Argument scheint einleuchtend. Eine Vogelkirche muss später als Ersatz gepflanzt werden, dass klingt doch machbar.

Nun muss beides nochmal beantragt werden…