Heute ist das längerfristig geplante Projekt des Zaunbaus zur Gostritzer Straße erfolgreich angelaufen.

Nach langem Hin und Her, ewigen Preisrecherchen usw. bin ich zu der Überlegung gekommen, dass ich mit einfach zu beziehendem und günstigem Material nur Waagerecht bauen kann, da sonst der Verschnitt den Preis unnötig steigert; außerdem gilt es ja Arbeit zu vermeiden, also wird nicht gesägt.
Der Zaun hat einen Materialpreis von ca. 20 € pro Meter und liegt damit unter den üblichen Optionen wie Bauzaun oder Ähnliches.

Pfosten aus 60 x 80 mm müssen in 71 x 71 mm Hülsen – die Säbelsäge, welche bis jetzt ein eher Steifmütterliches Dasein fristete, beginnt ihre Stärken auszuspielen.

irgendwie muss das erst mal gerade…
Damit das alles nicht so fibslich aus sieht haben wir uns, nach verschieden Versuchsaufbauten in den Gängen des Baumarktes, für die massive Variante mit 40 x 60 x 3000 mm Latten entschieden.

Da ich vorbohren möchte, sind zwei Akkuschrauber Pflicht. Hier kommt das 18 V System mal richtig zum Einsatz – Schon ne Wucht, was die neuen Dinger Leisten, die Akkus haben hatte immer genug bumms.



So, die ersten Latten sind am Zaun.



Das Test-Material ist Verbaut. Mein System scheint zu funktionieren, der erste optische Eindruck ist zumindest keine Katastrophe.
Auf in den Baumarkt.
Es gibt Mengenrabatt, 120 Stück sind gerade recht.


So ein Vito ist ne pracht, aber bei 3 m Latten in der Menge geht die Klappe nicht mehr ganz zu – ist ja nicht weit.

weiter gehts


Ein paar Tage und über 600 Schrauben später – Fertsch!



Von Innen sieht man nicht so viel.

Auch der 45° Winkel an unserer Grundstücksecke wurde beachtet.

Ein paar Stufen im Zaun, so nähert er sich dem Nöthnitzbach.

Und wie ich finde, profitiert auch der Fußweg deutlich.

Warum gerade während meines Zaunbaus Markierungen auf Fußweg und Straße gesprüht werden wird sich zeigen, irgendwann soll dieser Feldweg mal saniert werden.