VDSL und Brandschutz

Wassernebenfeuerlöscher löschen ohne nennenswerten Löschschaden – das ideale Werkzeug für den hemmungslosen Löschangriff in der Weihneachstsstube.

Ein Wassernebenfeuerlöscher pro Etage für denn Brennenden Weihnachtsbaum. Es wird nur Wasser vernebelt und es lassen sich auch Fettbrände (in der Küche) löschen. 
Im Zweifellsfall druff! Wiederauffüllen braucht nur bisschen Wasser und ist dadurch günstig.

Muss der Löschangriff größer werden, gibt es einen Schaumfeuerlöscher mit deutlich mehr Löscheinheiten. Schaumlöscher mit ihrem „Öko-Schaum“ verursachen einen überschaubaren Löschschaden, sind aber oft nicht frostsicher, daher ist das Ding im Haus stationiert. Im Brandfall ist er innen und außen rasch eingesetzt.

Der Pulverfeuerlöscher ist der Schmutzfink unter dem Haus. Löschpulver versaut die ganze Hütte, hat aber ordentlich Bumms und ist Frostsicher. Drausen stört der Dreck ja nicht so sehr, auf ein ausgewachsenes Feuer unter unserem Holzhaus kann ichallerdings gut verzichten.

Etwas nostalgisch angehaucht viel die Wahl auf Feuerlöscher vom VEB Feuerlöschgerätewerk Neuruppin.
Der VEB entstand aus Minimax, welche um 1905 die Feuerlöscherproduktion von Berlin nach Neuruppin verlegte und 1906 zum Weltmarktführer wurde. Aus dem VEB wurde wieder die Minimax GmbH & Co. KG, diese gehörte später zur Gruppe Minimax Viking, welch zu Tyco International plc ging und als Tyco Fire & Security mit Johnson Controls  firmierte. Minimax gehört seit 2014 dem Lego-Investeror Kirkbi.
Auf der Rechnung steht Jonson Controls aber auf den Feuerlöscher nach wie vor: neuruppin

Alles recht wirr. Gloria, Protext und Adler s gehöhren zu UTC, damit hätte ich wahrscheinlich, zumindest indirekt, die böse Rüstungsindustrie beschenkt. Jockel wäre vielleicht auch gegangen.

Nach ein paar Wochen langsames Internet zur Probe ist der Punkt erreicht, dass ich in eine VDSL-Leitung investieren möchte. Immerhin konnten wir 1&1 ein recht passables Angebot aus dem Kreuz leiern. Mal gucken wann der Glasfasserspaß startet, 48.000 kbit/s sind immerhin 43.000 kbit/s schneller als unser Kupferdraht.